Frankfurt Lab: Kutschera & Rodriguez im »Dis/Jointed Space«

Es geht um die Erfahrung und um die Darstellbarkeit von Zeit in »Dis/Jointed Space«, was man mit einem von Diskontinuität gezeichnetem (Zeit-)Raum übersetzen könnte. »Was wäre, wenn wir einen Körper in seiner Abwesenheit, in seiner Vergangenheit und in den Spuren seiner Zukunft wahrnähmen?«, lautet die zentrale Frage, der die HfMDK-Absolventinnen und Choreografinnen Verena Kutschera und Mar Rodriguez in ihrer ersten gemeinsamen Arbeit mit insgesamt fünf Künstlern in einer Performance nachgehen, deren Zentrum eine von Amelie Marei Löllmann entwickelte Installation als Rahmen und Ausgangspunkt bilden wird. Dazu treten mit den selbst tanzenden Choreografinnen der Frankfurter Tänzer Richard Oberscheven und der Soundkünstler Julius Holtz auf, um der Frage nachzugehen: Sind Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft unsichtbare, tief miteinander verbundene und vernetzte Schichten?

gt (Foto: © Richard Oberscheven)
Termine: 28., 29., 30. November jeweils 20 Uhr
www.frankfurt-lab.de

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