Kristofer Aström

Wenn man ihn nur als Singer/Songwriter begreifen würde, hätte man Kristofer Aström nicht verstanden. Jede Schublade, die man für ihn aufmacht, ist eine zu wenig. In den 90er Jahren war der Schwede Kopf der Postcore-Band Fireside, schon damals war er übrigens regelmäßig im Wiesbadener Schlachthof zu Gast. Dann wandte er sich dem bittersüßen Folkgesang zu und ging dabei immer aufs Ganze. Mit The Hidden Trucks spielte er überraschend quadratischen Rock. Aström neuestes Album – »The Story of a Heart’s Decay« – wiederum klingt nach den 70er Jahren, nach Fleetwood Mac, auch Jackson Browne. Und wieder kommt er damit in den Schlachthof, diesmal mit Band.

tg (Foto: © Kristoffer Hedberg)
Mo., 11.4., 19.30 Uhr, Schlachthof, Wiesbaden, Murnaustr. 1, 0611/97 44 50.
www.schlachthof-wiesbaden.de

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