Okta Logue

Ganz zu Anfang galten sie als Psych-Rock-Bombasten, irgendwo in der Nachfolge von The Doors und Pink Floyd. Inzwischen ist der Sound von Okta Logue offener geworden, zugänglicher, auch poppiger. Als wollten sie sich vom psychedelischen Retro-Ballast befreien und eine eigene, zeitgenössische Identität entwickeln. Also hört man auf »Diamond and Despair«, ihrem im letzten Jahr erschienenen Album, allerlei neue Referenzen: Westcoastrock, 80ies und immer wieder auch die guten alten Gitarrensoli. Und auch das funktioniert erstaunlich gut.

tg
Sa., 9.12., 20 Uhr, Frankfurt, Zoom, Brönnerstr. 5–9
https://zoomfrankfurt.com

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