Liebieghaus: William Kentridges »Oh Sentimental Machine«

Der Südafrikaner William Kentridge ist der zweite zeitgenössische Künstler, der mit seinen Arbeiten die Sammlungsexponate des Frankfurter Skulpturenmuseums Liebieghaus bespielen darf. Vor ihm tat das 2012 sehr spektakulär Jeff Koons mit seinen artifiziellen Pop-Art-Figuren. Anders aber als der US-Amerikaner nimmt der interdisziplinär arbeitende Künstler, der mehrmals nach Frankfurt kam in den vergangenen Monaten, um mit dem Hauskurator Vinzenz Brinkmann die Schau »Oh Sentimental Machine« zu gestalten, in der Auswahl seiner vorgestellten Objekte intensiv Bezug auf den konkreten Ort. Dabei geht es ihm nicht nur um die konkreten Exponate, sondern auch um das Liebieghaus und seine Geschichte selbst. Wie er das macht, das werden wir in nächsten Strandgut-Ausgabe auf diesen Seiten ausführlich besprechen. Kein Grund, mit dem Besuch zu warten. Die Ausstellung ist auch räumlich so riesig und breit angelegt, dass sie mit einem einzigen Besuch kaum zu erfassen ist.

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Bis August: Di., Mi., Fr.–So., 10–18 Uhr; Do. 10–21 Uhr
www.liebieghaus.de

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