6. Sonntagskonzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

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Datum/Zeit
Date(s) - 18/02/2018
11:00

Veranstaltungsort
Alte Oper

Kategorien


Christopher Park Klavier

Frankfurter Opern-und Museumsorchester

 

Schumann Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 14

Bruckner   Sinfonie Nr. 7 E-Dur

 

Christopher Park und Sebastian Weigle – zwei künstlerische Freunde im Museumskonzert

 

Bei seinem umjubelten Debüt im Museumskonzert 2011 war er gerade mal 23 Jahre alt. Jetzt kehrt Christopher Park, der im Taunus aufgewachsen ist, an der Frankfurter Musikhochschule studierte und in Frankfurt lebt, als weltweit gefeierter Pianist zurück. Er, der Wettbewerbe immer konsequent ablehnte, wurde dennoch preisgekrönt: Unter anderen zeichnete ihn die Jury der Stiftung Schleswig-Holstein Musik Festival 2014 mit dem renommierten Leonard Bernstein Award aus, vorige Spielzeit wurde Christopher Park von ECHO zum „Rising Star“ ausgewählt und auf Tour durch alle renommierten Konzerthäuser Europas geschickt.

„Er ist immer sehr gut informiert, weiß genau was er tut und ist dabei doch offen für alle Impulse, die das Gesamtkonzept zur Reife führen“, sagt Sebastian Weigle, Chefdirigent des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters, über den 30-Jährigen. Nach etlichen gemeinsamen Konzertprojekten ist zwischen den beiden eine künstlerische Freundschaft gewachsen. Zwei Künstler, die Musik erzählen, denen brillante Technik nie Selbstzweck, sondern immer nur Mittel ist, Musik in allen Facetten erlebbar zu machen. So wird das Museumskonzert am Sonntag und Montag, 18./19. Februar, denn auch mehr als ein virtuoses Heimspiel für Christopher Park. Robert Schumanns einziges Klavierkonzert, von seiner Frau Clara als Solistin 1845 uraufgeführt, stellt hohe technische Anforderungen an den Solisten und ist gleichzeitig auf unnachahmliche Weise mit dem Orchester verwoben, dass beide Partner gleichberechtigt kommunizieren.

Sebastian Weigle und das Frankfurter Opern- und Museumsorchester setzen im Anschluss ihren Bruckner-Zyklus mit der Siebten Sinfonie fort, die dem österreichischen Komponisten bereits bei der Uraufführung endlich den lang erhofften, durchschlagenden Erfolg bescherte. Ein Umstand, der das Werk vor den sonst üblichen „Verbesserungsvorschlägen“ verschonte und bis heute in erster und einziger Fassung zu den populärsten und gerne gespielten Werken Bruckners zählt.

http://www.museumskonzerte.de/

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